Inspirationen  und Quellen  

Aus Ärger/Emotionen lernen?

Wir sehen diese Welt nicht wie "sie ist",
sondern "spiegeln uns selbt".

Das, was dich triggert, ist nicht das Problem.
Es zeigt dir, was in dir gesehen werden will.

Oft ist es nur ein alltäglicher Moment –
ausgelöst durch einen Menschen.

Doch dieser Mensch ist nicht die Ursache.
Er ist nur der Bote.

Und die Botschaft ist leise, aber klar:
„Schau hin.“

Es ist deine alte Verletzung,
die dich reagieren lässt.
Die dich angreifen oder dich verteidigen lässt.
Die es dir unmöglich macht, die Situation in Liebe zu sehen.

Dein Ärger.
Deine Wut.
Deine Enttäuschung.
Deine Angst vor Ablehnung.
Deine Angst, erneut verletzt zu werden.

All das füllt den Raum
– und richtet den Blick nach außen.
Dorthin, wo scheinbar die Schuld liegt.

Doch die Wahrheit ist sanfter:

Ärger, Verletzung und Enttäuschung entstehen nicht im Außen.
Sie berühren alte Wunden in dir.

Du trägst sie schon lange.
Vielleicht seit deiner Kindheit.
Still. Unbewusst.
Und doch wirken sie.

Jeder Konflikt, jede Kränkung, jede Reaktion
ist eine Einladung:

Nicht wegzuschauen.
Sondern hinzufühlen.

Nicht zu verurteilen.
Sondern zu verstehen.

Denn genau dort beginnt Veränderung.

Nicht im Außen.
Sondern in dir.

Und wenn du beginnst,
dir selbst mit Liebe zu begegnen –
verwandelt sich alles.

1% Selbst?

Jedes Selbstvertrauen, jeder Selbstwert und jedes Selbstbewusstsein – man braucht nur fest genug daran zu rütteln, und es fällt zusammen.

 Ich "bin gut" im Musizieren, im Beruf, in Kommuniation usw. Ich habe eine stabile Liebesbeziehung. Ich bin gesund. Was auch immer.  

Doch wenn die Außenwelt stark genug daran rüttelt, macht es plötzlich Peng – und das Selbstbewusstsein ist weg.

Der Körper reagiert sogar auf einmalige Ereignisse, und alles, was vorher war, scheint ausgelöscht.

 Das Selbstbewusstsein beim Klaviervortrag – eine negative Erfahrung, und seitdem ist Unsicherheit da.

Ein Schulfreund, der sagt, wie hässlich ich bin. Solche Momente prägen sich ein.

 Verluste – der Job, Tod des Vaters  und so weiter.

Oder die Nahtoderfahrung eines Pfarrers: Er beschreibt, dass er in diesem kurzen Moment der Bewusstseinserweiterung nicht nur das eine Prozent war, das er vorher kannte, sondern zusätzlich wie  + 99%

 Das Selbstkonzept ist eine Begrenzung, oder zumindest ein Bild, das extrem schnell wackelt und zusammenbrechen kann.

Und dennoch halten wir verzweifelt daran fest, weil wir glauben, das seien wir.

 Dieses eine Prozent Selbst ist hier, um zu erfahren.

Wir sind aber auch die 99 Prozent – plus dieses eine Prozent. 

Je mehr ich  loslassen kann, desto mehr bin ich verbunden – ohne Vergangenheit, ohne Zukunft – mit diesen 99 Prozent in unendlicher Liebe (siehe--> Blog)

 

Quantenphysik vs Spiritualität

Die Quantenphysik zeigt: Materie ist auf kleinster Ebene keine feste Substanz, sondern Schwingung und Wahrscheinlichkeit. Experimente wie der Doppelspalt oder die Verschränkung von Teilchen offenbaren Phänomene, die noch immer Rätsel aufgeben.

Obwohl die Wissenschaft darin reine Messprozesse sieht, entstehen faszinierende Parallelen zu spirituellen Ideen von Energie, Verbundenheit und Bewusstsein.

Raum und Zeit sind relativ.
Photonenverschränkungen ändern sich zeitgleich, unabhängig vom Raum, als ob es keinen Raum und Zeit gibt (!)

Blickt man tief ins Atom, bleibt am Ende – nichts Festes, nur Energie und Möglichkeit (!)

Das sichtbare Spektrum macht einen winzigen Bruchteil des gesamten elektromagnetischen Spektrums aus — weit weniger als 1 %, eher etwa 0,0035 % (nicht 3,5 %), je nach Definition der Grenzen (Spektrum von Radiowellen  bis Gammastrahlen )

Nur ~0,005 % (also rund 1 zu 20 000) der Gesamtenergie des Universums ist tatsächlich in Form von sichtbarer, leuchtender Materie (Sterne usw.).
~5 % der Gesamtenergie sind „normale“ (baryonische) Materie.

Wir wissen dass wir nichts Wissen (Sokrates)   ;) 


 

 

 

Studium Technik Wirtschaft 

Mein Weg umfasst ein abgeschlossenes technisches Studium und viele Jahre Managementerfahrung.
Dadurch bin ich es gewohnt, Themen analytisch und rational zu betrachten – auch im spirituellen Bereich.

Nahtoderfahrungen NTE

Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen deuten darauf hin, dass Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. 

Diese Beobachtungen zeigen bemerkenswerte Übereinstimmungen mit religiösen und philosophischen Konzepten, mystischen Traditionen und modernen quantenphysikalischen Phänomenen. 

Auch Raum- Zeiterfahrungen sind völlig anders. Es gelten "da drüben" definitiv andere "Gesetze"

Es wird oft von einem "Heimkommen gesprochen" , sowie von erweiterten Wissen.

Kernerfahrung ist  Liebe, Mitgefühl , Verständnis, schuldlosigkeit.  

Es scheint dass unser Bewusstsein viel mehr ist, als unser Körper,  was ja auch von vielen Mystikern und Religionen bestätigt wird. 

Mentaltraining 

...vermittelt praxisnahe Methoden zur Aktivierung innerer Potenziale, zur Stressbewältigung und zur persönlichen Klarheit. Ziel ist es  Gedanken bewusst zu steuern, Blockaden zu lösen und  innere Stärke zu entfalten. Dabei geht es nicht um schnelle Techniken, sondern um nachhaltige Entwicklung von Bewusstheit und Eigenverantwortung.

Ich bin nicht mein Körper
Ich bin nicht mein Verstand
Ich bin ewiges Bewusstsein
Ich lerne aus meiner Umwelt, weil es IMMER , IMMER , IMMER etwas mit mir selbst zu tun hat;) 

Kann mehr oder weniger persönlich erfahren werden

"Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind."
 

 

Systemisch-wertorientiertes Coaching

Systemisch-wertorientiertes Coaching (Schweizer Coaching Akademie)
 Zielraum, Problemraum, Es geht bei Zielen oder Problemen  um Werte "die fehlen" und wieder integriert werden können. Wichtig aber auch die Verifizierung , ist das überhaupt mein Ziel , oder habe ich es von Eltern, Großeltern etc übernommen? (systemisch etc)

Systemische Kräfte

Familienstellen macht sichtbar, wie unbewusste Bindungen, alte Glaubensmuster und familiäre Verstrickungen unser heutiges Leben beeinflussen. Durch das Erkennen und Annehmen dessen, was wirkt, kann sich innerer Frieden und neue Lebenskraft entfalten.

Zum Beispiel kann deutlich werden, dass jemand unbewusst die Trauer eines Elternteils trägt und dadurch selbst keine Freude empfindet.
Oder dass eine ständige Selbstkritik ihren Ursprung in einer generationsübergreifenden Loyalität hat – etwa dem Wunsch, unbewusst Schuld oder Schmerz aus der Familiengeschichte auszugleichen.

Wenn solche Zusammenhänge sichtbar werden, entsteht Raum für Versöhnung, Klarheit und innere Freiheit.

Ein Kurs im Wundern (Bibel 2.0)

Es gibt viele wunderbare spirituelle Bücher, Weisheitslehren und Lehrer – aus der Philosophie, dem Buddhismus, aus Religionen und modernen Offenbarungen. Ein Kurs in Wundern ist nur eines davon.

Dieses rund tausend Seiten umfassende Werk kann als eine Art moderne Bibel betrachtet werden. Es wurde über mehrere Jahre hinweg „durchgegeben“ und von Eckhart Tolle als eines der authentischen gechannelten Bücher bezeichnet.

Ich kann es nicht logisch erklären – doch wenn ich in diesem Buch lese, spüre ich Liebe. Eine stille, klare Präsenz, die mich tief im Herzen berührt.

Ein Kurs in Wundern lädt dazu ein, den Zugang zu unserem inneren, höheren Selbst wieder zu üben – zu jener Quelle in uns, mit der wir alle verbunden sind, die wir jedoch oft verlernt haben wahrzunehmen. 

Für mich die Bibel 2.0, da ich zB die "normale" Bibel nicht verstehe. EKIW unterscheidet sich aber grundlegend von der klassischen Bibel, da es nur "einen bedingungslos liebenden Gott" gibt, keinen strafenen Gott un ganz ehrlich ist da snicht da swas wir in uns genau so spüren.

Fragen des Lebens?

Es gibt nur das Jetzt.
Warst du schon mal inder Vergangenheit, außer in Gedanken im jetzt? 
Warst du schon mal in der Zukunft, außer in deiner Vorstellung im jetzt ?
Es gibt nur jetzt. 

Wieso gibt es soviel Elend in dieser Welt?

Das Elend ist durch uns Menschen verursacht, nicht durch Gott. Wenn alle Menschen ihre Einstellung zueinander auf Liebe, Brüderschaft hätte, wie wäre dann diese Welt?  
Das sogenannte Elend ist durch uns Menschen selbst gemacht, weil wir an Konkurrenzkampf, Egoismus, Trennung  und Verlust glauben.

Wie kann Gott das zulassen? 

Gott hat diese Welt, so wie wir sie wahrnehmen nicht geschaffen. Wir sind selbst in Angst und Trennung und sehen überall Gefahr. Das was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen hat mit uns selbst zu tun. Es ist nicht die absolute Wahrheit. Es ist nur unsere kleine Wahrheit. Wir könne lernen Angst abzubauen und an mehr zu glauben. Wir können in allem Liebe erkennen wenn wir glauben dass es mehr gibt (Siehe NTE)

Gibt es ein leben nach dem Tod? 

Bewusstsein bleibt

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