EKIW

Es gibt viele wunderbare spirituelle Bücher, Weisheitslehren und Lehrer – aus der Philosophie, dem Buddhismus, aus Religionen und modernen Durchgaben. Ein Kurs in Wundern ist nur eines davon. Doch ich kann es nicht logisch erklären: Wenn ich in diesem Buch lese, fühle ich meist Liebe. Eine stille, klare Präsenz, die mich tief im Herzen berührt.

Auszug Kapitel 21
Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt. Die Welt, die Ihr seht, ist das, was Ihr Ihr gegeben habt, nicht mehr als das. Doch obwohl sie nicht mehr als das ist, ist sie auch nicht weniger. Deswegen ist sie für Euch wichtig. Sie bezeugt euren Geisteszustand als äußerliches Bild eines inneren Zustands. Wie ein Mensch denkt, so nimmt er wahr. Versucht deshalb nicht die Welt zu verändern, sondern entscheidet Euch , Euer Denken über die Welt zu ändern. Wahrnehmung ist ein Resultat, keine Ursache. Und das ist der Grund, weswegen eine Rangordnung der Schwierigkeiten bei Wundern bedeutungslos ist. Alles, was mit der Schau betrachtet wird, ist geheilt und heilig. Nichts was ohne sie wahrgenommen wird, bedeutet irgendetwas. Und wo keine Bedeutung ist, da ist Chaos.

...

Die Welt die Ihr seht, zeigt Euch nur, wie viele Freude Ihr Euch erlaubt habt, in Euch zu sehen und als die Eure anzunehmen. Und wenn dies ihre Bedeutung ist, dann muss die Macht, ihr Freude zu geben , in Euch sein....

 

21/III/15

Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe.

Ich wähle die Gefühle, die ich erfahre, und ich entscheide mich für das Ziel, das ich erreichen möchte.

Ich bitte um alles, was mir zu widerfahren scheint, und ich empfange, wie ich gebeten habe.

Gib Dich nicht länger der Täuschung hin, dass Du angesichts dessen, was Dir angetan wird, hilflos bist. Erkenne einfach an, dass Du Dich geirrt hast, und alle Wirkungen Deiner Irrtümer werden verschwinden.

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 Wie ich zu „Ein Kurs in Wundern“ kam
Ich bin auf den Kurs gestoßen, nachdem Eckhart Tolle ihn als eines der wenigen wirklich authentisch gechannelten Werke bezeichnete. Anfangs fand ich die Übungen zu radikal und legte sie beiseite – doch nach mehreren Anläufen habe ich sie lieben gelernt. Der Kurs lädt ein, nicht mit dem Verstand zu analysieren, sondern mit dem Herzen zu erfahren und im Alltag umzusetzen.
Ich lese die Original-Edition, das Erstmanuskript, da es für mich direkter, klarer und einfacher zu verstehen ist als die überarbeitete Standardausgabe.

Ein Kurs in Wundern
„Ein Kurs in Wundern“ (Originaltitel: A Course in Miracles) ist ein tief spirituelles Werk, das ab 1965 von der Psychologin Helen Schucman als inneres Diktat empfangen wurde. Über sieben Jahre entstand so ein außergewöhnlicher Text, der in drei Teile gegliedert ist: Textbuch, Übungsbuch und Handbuch für Lehrer.

Der Kurs vermittelt eine liebevolle, christlich-spirituelle Sicht auf das Leben – jenseits von Dogma oder Religion. Er führt uns über Vergebung und inneren Frieden zur Erfahrung, dass alle Trennung nur eine Illusion ist. In seiner Essenz erinnert er uns daran, wer wir wirklich sind: Liebe.

Man kann ihn als eine zeitgemäße, klare und universelle Form der ursprünglichen christlichen Botschaft verstehen – ein Weg, der Kopf und Herz wieder miteinander verbindet.

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01

Tagline

Wir sehen uns selbst in der Welt

 Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist eine Projektion unsere Egos (unser ich Identifikation mit dem Körper)  – eine Welt der Gegensätze, des Mangels und der Konflikte.

Die Wahrnehmung der Welt ist also nicht objektiv, sondern verzerrt durch unser Mangeldenken basierend letztendlich auf Schuld und Angst.

„Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie Wir sind.“

 

02

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Innerer Weg

 

Der höher Teil in unserem Geist kann wiederentdeckt werden und wird in Folge zu einer Art innere Führung und  hilft uns, mit liebevoller Sicht zu betrachten  und unsere wahre Identität zu erkennen.

Wir sehen mehr und mehr im Alltag  "mit dem Höheren uns",  statt mit dem  Ego, und erfahren mehr und mehr inneren Frieden 

 

"Übung macht den Meister" ;)

03

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Eine Umkehr im Innern – von Angst zur Liebe

Die Rückkehr zum Höheren in uns ist kein äußerer Weg, sondern eine Umkehr im Innern – von Angst zur Liebe, von Urteil zu Befreiung, von Trennung zu Einheit, ein Erwachen aus der Traumwelt des Ego.

 

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