negative mind chatter

Negative Gedanken und Selbstgespräche – was tun?

Studien zufolge und auch meiner eigenen Erfahrung nach denken wir ständig vor uns hin: dieses interne Geplapper summiert sich im Durchschnitt auf 300 Worte pro Minute (!), und selbst im Traum ist es selten leiser in Deinem Geist.

Du kannst diesen permanenten Strom von Bildern und Gedanken etwas zähmen, mit Meditation zum Beispiel, Du kannst ihn bewußt „von außen“ betrachten, aber Du kannst ihn nicht abstellen. Mir ist zumindest niemand bekannt, der das wirklich könnte, schon gar nicht auf Dauer – es wäre wohl auch nicht sehr gesund.

Fakt ist jedenfalls: ob wir es wollen oder nicht, wir sind unserer eigener Haupt-Kommunikationspartner!

Grund genug, diesem Dauergebrabbel etwas Aufmerksamkeit zu schenken, oder? – und darauf zu achten, über was man sich denn so da mit sich selbst unterhält.

Oft sind es Belanglosigkeiten und Alltagsdinge („muß gleich noch abwaschen“„verdammt, meine Blase drückt“, etc.), flüchtige sexuelle Phantasien drängen sich bei fast allen Menschen alle paar Minuten dazwischen – und gaaaaanz viel von dem Gemurmel ist nicht auf den gegenwärtigen Augenblick bezogen, sondern käut entweder vergangene Ereignisse wieder, oder produziert „Kopfkino“ bezüglich der näheren Zukunft.

Und genau da haben sehr viele von uns einen nervigen Mechanismus entwickelt, der unsäglich viel Energie zieht und unsere Entwicklung und unser Leben behindert.

Der Fokus und das Verweilen bei Negativszenarien und negativen Gedanken. Weiterlesen